Aktuell

Indien – Christliche Filmprojekt

Indien - Christliche Filmprojekt

Ein Film über die Liebe Jesus und den Reichtum den Jesus bringt wurde bereits gedreht!
Über 15 575 Menschen haben den Clip gesehen. Gott hat geschenkt, dass viele Herzen berührt wurden.
Nun sind unsere Geschwister dabei einen Film über den Wert der Frau zu drehen. 
Betet mit für Mut, Gelingen und Bewahrung während der Dreharbeiten. 
 
Mehr über die Produktion:

1. Filmpoduktion

Teenfreizeit in Poltawa

Teenfreizeit in Poltawa

Liebe Brüder und Schwestern, vielen Dank für eure Gebete und die Unterstützung in bei unserer Jungschar und Teenfreizeit
in Poltawa! Jeder, der an diesem Projekt mitwirkt, trägt dazu bei, dass das Evangelium von Jesus Christus bei den Kindern
eine bleibende Wirkung zur Folge hat. Das wird ihr Leben für immer beeinflussen und verändern!
Pastor Stepan Spyrydonov.

Indienreise

Indienreise

Die Indienreise 2019 war für mich persönlich eine sehr prägende Erfahrung. Ich durfte viel erleben und einiges davon wird mich lebenslang begleiten. Es gab mehrere Situationen, die mir gezeigt haben, dass Gott wirklich groß ist und immer noch wirkt.
Als wir in dem Kinderheim in Sikkim, Gangtok waren, haben mich die Begegnungen mit den Kindern sehr berührt. Obwohl sie arm sind, singen und erzählen sie voll Freude von Jesus. Dieser kindliche Glaube wurde mir zum Vorbild. Das tiefe Vertrauen, welches die Kinderheimleiter in Gott haben, war sehr bewundernswert. Ich habe gelernt, dass ich diesen kindlichen fröhlichen Glauben und die Abhängigkeit von Gott, welche die Christen in Indien erleben, auch in meinem Leben umsetzten möchte.
Sandy D.

Die Missionsreise nach Indien hat mich nachhaltig verändert und beeindruckt. 
Da ist zum einen der Einblick in eine ganz andere Kultur und Lebensweise: viel mehr bunte Farben, lautes Gehupe und anscheinendes Chaos auf der Straße, eine Vielzahl an Gewürzen (besonders scharf) im Essen, Tempel anderer Religionen, eine Armut wie wir sie nicht kennen und vieles mehr.
Und dann ist dort das Erleben wie Menschen Gemeinde, Glauben, Christsein leben: mit fröhlichem und lauten Singen, lange Gottesdienste mit Gemeinschaft und Essen weil Menschen zum Teil weit gelaufen sind um am Gottesdienst teilzunehmen; Zusammenhalt, da Familienmitglieder verstoßen werden wenn sie sich zu einer anderen Religion bekennen; eine Leidenschaft für Gottes Reich ein zu stehen und zu den Leuten in abgelegene Dörfer oder Gefängnisse zu gehen. 
Diese Reise hat mich Dankbarkeit, Demut und Zufriedenheit gelernt. Wenn wir durch unsere Programm in den verschiedenen Gemeinde ein Lächeln auf die Gesichter der Kinder zaubern konnten oder Menschen  durch ein Gespräch oder ein Zeugnis ermutigt wurden…das war das schönste Geschenk. Mein Herz wurde berührt von ihrer Freude, ihrer Bereitschaft zu teilen auch wenn sie wenig haben, ihre Gastfreundschaft, ihrer Liebe zu Jesus und anderen, ihrem Engagement.
Ich habe mehr mit genommen, als da gelassen. Ein Herz für meine Geschwister dort gewonnen.  Eine wahre Bereicherung.
Nadja K.

Die Zeit in Indien war echt der Hammer! Mir wurde schnell bewusst, auf was für nebensächliche, jedoch unglaublich wichtig erscheinende Dinge ich mich hier zu Hause fokussiere, und all die Dinge, die selbstverständlich scheinen, nicht mehr zu schätzen weiß. Doch trotz Armut, Krankheit, Unsicherheit und Leid wurden wir egal an welchem Ort mit einer Herzlichkeit aufgenommen, wie ich sie selten erlebt habe. Die Gemeinschaft innerhalb der Reisegruppe war ein Segen, sowie die Welt, wie Gott sie geschaffen hat, aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen. Mein Blick auf die Welt wurde verändert, und das Herz vor allem durch die armen Kinder und die Kranken sehr berührt.
Jonathan B.

Zweiter Missions-Infobrief 2021

Zweiter Missions-Infobrief 2021

Hallo ihr Lieben,

in diesem Info-Brief bringen wir einen kurzen Mix von Dingen, die wir gerne mit euch teilen wollten:

1) Umzug

Vor einigen Wochen sind wir umgezogen. Zwar nur innerhalb des Stadtbezirks von Santarém, aber trotzdem wollten wir diese Information mit euch teilen. Wir sind von Urumanduba, nach Alter do Chão, Santarem, umgezogen.

Grund dafür war hauptsächlich, dass das Haus, welches wir die letzten 2 Jahren mieteten, zum Verkauf steht. Wir fingen an zu beten und suchten eine neue Alternative, welche wir auch ziemlich schnell gefunden haben.

Das neue Zuhause passt sehr gut zu uns und wir fühlen uns wohl. Es ist auch sehr gut platziert, sowohl für unseren Dienst in der Stadt als auch in der Region. Wir sind froh und dankbar dafür!

Vom Dienst her, wird es keine allzu große Änderung geben, doch jeder Umzug bringt welche mit sich.

2) Fürbitten

Wir haben 4 Fürbitten, die wir gerne mit euch teilen und um eure Gebete dafür bitten:

-Urumanduba: der Ortsteil, wo wir 2 Jahre lang wohnten. Dort hatten wir das Privileg, viele Menschen durch soziale Unterstützung und Evangelisation, die gute Nachricht von Jesus mitzuteilen. Dort durften wir auch Teil, vom Anfang, der erste frei-evangelische Ortsgemeinde sein (die Gemeinde „Irmãos em Cristo“).

Wir werden diese Gemeinde, nach unseren Kräften und Möglichkeiten, weiterhin unterstützen und bitten euch um Gebet, dass diese neue Gemeinde, und jeder geistliche Samen, wachsen darf und ewige Früchte bringen darf.

-Alter do Chão: die Ortschaft wo wir jetzt wohnen. Vor einiger Zeit, wurde auch hier eine neue Gemeinde Gottes gestartet. Das Pastoren Ehepaar, welches hier ist, braucht ebenfalls jede mögliche Unterstützung, in Tat und Gebet.

-São Domingos: das Pastoren Ehepaar von Alter do Chão, hat vor einigen Monaten eine regelmäßige, evangelistische Aktion angefangen, in einem Flussufer-Indianer-Dorf, namens São Domingos. Ca. 45Km entfernt von uns, in einem abgelegenen Waldgebiet. Wir haben diese liebevollen Menschen bereits besucht und mit eigenen Augen gesehen, wie Gott eine Tür geöffnet hat, und schon vielen von ihnen, sein Evangelium gepredigt wurde. Diese Arbeit wollen wir in Zukunft auch ein weinig unterstützen.

Bitte betet mit uns dafür!

Weisheit: Immer wieder bitten wir Gott um Weisheit, um richtig zu entscheiden, wo wir unsere (und gleichzeitig eure) Ressourcen von Kraft, Zeit und Geld, investieren sollen. Es gibt viele unterschiedliche Projekte und Bereiche, wo wir hier dienen. Doch unsere Ressourcen, wie bei jedem anderen Menschen auch, sind begrenzt.

Da beten wir, und ihr könnt uns auch gerne begleiten, dass die Ressourcen, die Gott uns zu Verfügung stellt, so investiert werden, dass sie Seiner Essenz, und seinem Willen entsprechen.

3) Dankeschön

Von Herzen, ein großes DANKESCHÖN an euch, für jede Unterstützung im Gebet und auch finanziell. Wir wissen, dass besonders in Sachen Finanzen, für die meisten Menschen, diese, nicht die beste Zeit ist.

Und dennoch denken wir, dass sich zu entscheiden in Gottes Sache zu investieren, die beste Entscheidung ist und die Einzige, die ewige, nachhaltige Erträge bringen kann.

4) Bibeltext

Einen kurzen, aber doch tiefen und ermutigenden Bibeltext, welchen wir gerne mit euch teilen wollten, ist:

Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt; und als der Letzte wird Er über dem Staube sich erheben.

Hiob 19, 25


Gott mit euch, ihr Lieben, Er mit uns!!!

Euer Sergio, im Namen der Familie Patzer

Kurzbericht Ostmission

Kurzbericht über die Arbeit in der Ostmission

Liebe Freunde und Unterstützer der Ostprojekte,

wir möchten euch hiermit einen kurzen Überblickt über die letzten neun Monate geben.

Wie an vielen Stellen, hat die weltweite Pandemie auch unsere Pläne für dieses Jahr durchkreuzt.

Für Anfang Mai war ein Baumissionseinsatz in Sawodskoje mit 10 Personen geplant. Die Flugtickets waren gekauft und alle Vorbereitungen getroffen. Vor Ort wurden die notwendigen Baumaterialien eingekauft, damit wir wieder in einer Woche viel verarbeiten können. Mit meiner Frau Irma wollten wir bei dieser Gelegenheit alle unsere Gemeinden in 4 Gebieten der Ukraine vom Westen bis in den Osten besuchen. Leider musste dann aber die Reise abgesagt werden.

Für August war unsere jährliche Pastoren – und Mitarbeiterkonferez für Russland und die Ukraine in Poltawa geplant. Auf dem Programm stand auch die Einweihung des Gemeindehauses in Sawodskoje/Ukraine. Doch auch diese Pläne konnten nicht realisiert werden.

Eine weitere Missionsreise hätte uns nach Muromzewo und Novosibirsk geführt, wo ich auch als Gastredner zu einer Konferenz eingeladen war.

Doch trotz allen Einschränkungen hat Gott seine Gemeinde im Osten weiter gebaut. So konnten wir den Bau in Sawodskoje ununterbrochen die ganze Zeit mit fortsetzen. Immer wieder ist eine Gruppe Geschwister aus Poltawa zu einem Arbeitseinsatz nach Sawodskoje gefahren. Die komplette Heizung und Elektrik, Fliesenarbeiten im Sanitärbereich, Innen-und Außenarbeiten konnten so erledigt werden. In der Zwischenzeit haben vor Ort 3-4 Personen weiter gearbeitet. Gerade in diesen Tagen wird das Gemeindehaus außen 2 mal mit einer schönen Farbe versehen.

In verschiedenen Gemeinden konnten trotz der Einschränkungen Kinder, Teen und Familienfreizeiten durchgeführt werden, an denen auch unsere Patenkinder vom KHW dabei sein konnten.

In der gesamten Zeit gab es immer wieder regen Kontakt mit den Verantwortlichen in den Gemeinden in Georgien, Russland und der Ukraine.

So konnten unter anderem viele Hilfspakete mit Kleidern, Schuhen und Spielsachen in die Gemeinden geschickt werden. Damit konnte in erster Linie unseren Patenkindern und ihren Familien geholfen werden. In Sibirien konnte nach einem Brand das Dach unseres Gemeindehauses komplett neu ersetzt werden. In Georgien konnte in einer Notsituation der Pastorenfamilie geholfen werden. Die Gemeinde in Ljuboml hatte mehrere Corona kranke. Doch Gott hat alle wieder aufgerichtet. Die Gemeinden führen wieder regelmäßige Gottesdienste durch und eine Reihe Personen haben sich in diesem Jahr taufen lassen. Darunter auch einige unserer Patenkinder. Viele von ihnen befinden sich zur Zeit in der beruflichen Ausbildung. Einige haben ihre Ausbildung abgeschlossen und konnten damit ins eigenständige Leben entlassen werden. Es gab auch Hochzeiten und Verlobungen unter den Patenkinder. An ihrer Stelle konnten dann wieder neue Kinder aufgenommen werden. Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle auch an die Pateneltern. Zur Zeit werden rund 160 Patenkinder durch das KHW- Stiftung Global-Care unterstützt. Davon rund 120 in der Ukraine.

Am Wochenende werden über 200 kg Hilfsgüter mit guten Kleidern und Schuhen in die Gebiete, wo wir Patenkinder haben, geschickt. Damit wird wieder vielen Kindern und Erwachsenen für den bevorstehenden Winter geholfen. Die Schulen sind überall auch wieder geöffnet.

Auch wenn vieles nicht nach unseren Vorstellungen gelaufen ist, hat Gott die gesamte Arbeit im Osten reichlich gesegnet. Nicht zuletzt aber auch durch viele Gebete und finanzielle Unterstützung von Gemeinden und Einzelpersonen aus den USA, Kanada, der Schweiz und Deutschland.

Darauf sind wir natürlich auch in Zukunft angewiesen.

 

Die Geschwister im Osten und wir möchten uns bei allen ganz herzlich bedanken.

In Jesu Liebe verbunden
Walentin und Irma Schüle